Kurze Behandlungszeiten
Die Zeit unserer Patienten ist ein kostbares und knappes Gut. Darüber hinaus ist jede kieferorthopädische Behandlung und jede Zahnspange immer auch eine Belastung, die möglichst gering gehalten werden sollte. Deshalb haben wir immer danach gestrebt, mit möglichst kurzen Behandlungszeiten zu arbeiten.
Weniger Belastung für unsere Patienten
Während die kieferorthopädische Behandlung junger Patienten in Deutschland normalerweise drei bis vier Jahre dauert, begnügen wir uns im Durchschnitt mit weniger als zwei Jahren. Vier Jahre oder zwei Jahre Zahnspange: das mag den meisten Kieferorthopäden egal sein, ist aber für die Patienten ein ganz wesentlicher Unterschied! Dies ist gerade für Kinder und Jugendliche entscheidend, denn deren Motivation reicht meistens nur für ein oder zwei Jahre Behandlung: braucht man länger, überstrapaziert man die Geduld der jungen Patienten und die Behandlungen enden im Misserfolg. Auch erwachsene Patienten bevorzugen bei gleicher Ergebnisqualität natürlich eine kürzere Behandlung. Vergessen werden sollte auch nicht, dass die Behandlung mit einer Zahnspange auch Risiken mit sich bringt, die ebenfalls durch eine kurze Behandlung minimiert werden können.
Optimale Planung des Behandlungsbeginns im Einklang mit der körperlichen Entwicklung, eine effiziente, meist festsitzende Zahnspange und aufmerksamesund intensives Arbeiten sichern unseren Patienten die ungewöhnlich kurzen Behandlungszeiten.
Da die Behandlungszeit für den aufgeklärten Patienten von großer Wichtigkeit ist, nennen wir stets vor Behandlungsbeginn die zu erwartenden Tragezeiten der Zahnspange in Monaten. Dies ermöglicht jedem Patienten eine realistische Abwägung der Belastungen, die auf ihn zukommen.
…für beide Behandlungen wäre die in Deutschland übliche Behandlungszeit um das 2-3fache länger!
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