CMD-Therapie Kosten

In der gesetzlichen Krankenversicherung wird CMD-Therapie grundsätzlich nicht bezahlt, da hier dem Arzt nur die geringe Beratungsgebühr und die sehr geringe Gebühr zur Herstellung einer Kassenschiene zur Verfügung stehen. Mit diesen Positionen lässt sich aber der hohe zeitliche Aufwand für Anamneseerhebung, klinische Untersuchung, Beratung und Aufklärung des Patienten nicht finanzieren. Aus diesem Grund müssen CMD-Patienten in der Regel privat in die Tasche greifen, wenn sie eine angemessene Schmerzdiagnostik und –therapie bekommen wollen. In der privaten Krankenversicherung ist die Situation besser, da hier ausreichend Gebührenziffern zur Verfügung stehen, um den erbrachten Aufwand abzurechnen.