Bildgebende Verfahren

Die bildgebenden Verfahren wie klassisches Röntgen, DVT, CT, MRT und Ultraschall spielen bei der CMD-Diagnostik nur eine untergeordnete Rolle, weil der größte Teil der Diagnostik durch die schmerzbezogene Anamnese (Krankengeschichte) und die kurze klinische Untersuchung erfolgt. Von den zahlreichen bildgebenden Verfahren gehört zur Standarddiagnostik nur die Panoramaschichtaufnahme (PSA oder OPG), mit der allgemeine Erkrankungen wie Fraktur, Tumor und einige Knochenerkrankungen ausgeschlossen werden können.

Tip: wenn Ihnen ein Arzt ohne besondere Begründung neben der Panoramaschichtaufnahme ein weiteres bildgebendes Verfahren zur Kiefergelenksdiagnostik empfiehlt, verlangen Sie eine sehr genaue Begründung und verweigern Sie die teure Zusatzuntersuchung gegebenenfalls!