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Symptome erkennen

und Überdiagnostik vermeiden

Costen-Syndrom

Der HNO-Arzt Costen beschrieb 1934 einen Zusammenhang von abgesunkenem Biss, Ohrgeräuschen und Schmerzen der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke, der als Costen-Syndrom in die Literatur einging. Gelegentlich wird der Begriff Costen-Syndrom auch heute noch als Synonym von CMD benutzt. Der beschriebene Zusammenhang beruhte jedoch auf unsystematischen Beobachtungen und falschen Schlüssen, so dass der Begriff veraltet ist und heute nicht mehr verwendet werden sollte.

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Dr. Madsen im Stern vom 18.07.2019

Im Mitte Juli erschienen Nachrichtenmagazin Stern erschien ein längerer Artikel, der sich kritisch mit der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland auseinandersetzte. Es geht wie immer um die

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