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Beschwerden und

Krankheiten des Kiefergelenks

Instrumentelle Funktionsdiagnostik

Die instrumentelle Funktionsdiagnostik bezeichnet eine Reihe technisch aufwändiger und teurer diagnostischer Verfahren. Zu die zählt die Montage von Kiefermodellen in einen Artikulator, möglicherweise nach Registrierung mit einem Gesichtsbogen, und zahlreiche computergestützte Verfahren zur Aufzeichnung der Bewegungsbahnen des Unterkiefers. Einige dieser Verfahren sind wissenschaftlich interessant, jedoch bringt im Regelfall keines einen wesentlichen Gewinn zur Diagnose und Therapie der CMD. Der Einsatz der meisten instrumentellen Funktionsdiagnostikverfahren ist wissenschaftlich schlecht begründet, sehr teuer und für die Findung einer geeigneten Therapie ohne jede Aussagekraft.

Tip für Patienten

Lassen Sie sich nicht von dem Glanz dieser hochtechnischen Verfahren blenden und verweigern Sie den Einsatz der instrumentellen Funktionsdiagnostik, wenn es keinen klaren und unabweisbaren Grund für ihren Einsatz gibt!

Aktuelles

Dr. Madsen im Stern vom 18.07.2019

Im Mitte Juli erschienen Nachrichtenmagazin Stern erschien ein längerer Artikel, der sich kritisch mit der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland auseinandersetzte. Es geht wie immer um die

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