Verschiedene Brackets

Ausführlich erklärt und fachlich bewertet

Fujita-Bracket

K. Fujitas linguales Bracket war eines der ersten speziellen Lingualbrackets auf dem Markt und wurde bereits im Jahr 1979 eingeführt. Typisch ist, dass sich der Slot des Brackets nicht horizontal zur Zunge hin, sondern vertikal nach oben öffnet. Ursprünglich wurde der Draht von einem kleinen Metallpin am Bracket gehalten, ähnlich wie es in der historischen Begg-Technik geschah. Das Fujita-Bracket wurde ebenso wie der andere Pionier im Markt, das 7.-Generation-Bracket von Ormco, stetig weiter entwickelt.

So weit es zu übersehen ist, wurde das durchaus taugliche Fujita-Bracket überwiegend in Japan und im angrenzenden Ostasien vermarktet. Da es zahlreiche Publikationen in englischer Sprache über das Produkt gibt, kann von einem gewissen Marktanteil des Fujita-Brackets ausgegangen werden kann. Über besondere Vor- und Nachteile kann daher wenig ausgesagt werden. Es steht aber außer Frage, dass man mit diesem Bracket arbeiten und Fälle aller Schwierigkeit lösen kann.

In Europa ist das Fujita-Bracket nicht erhältlich!

Aktuelles

Dr. Madsen im Stern vom 18.07.2019

Im Mitte Juli erschienen Nachrichtenmagazin Stern erschien ein längerer Artikel, der sich kritisch mit der kieferorthopädischen Versorgung in Deutschland auseinandersetzte. Es geht wie immer um die

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