Verschiedene Brackets

Ausführlich erklärt und fachlich bewertet

Fujita-Bracket

K. Fujitas linguales Bracket war eines der ersten speziellen Lingualbrackets auf dem Markt und wurde bereits im Jahr 1979 eingeführt. Typisch ist, dass sich der Slot des Brackets nicht horizontal zur Zunge hin, sondern vertikal nach oben öffnet. Ursprünglich wurde der Draht von einem kleinen Metallpin am Bracket gehalten, ähnlich wie es in der historischen Begg-Technik geschah. Das Fujita-Bracket wurde ebenso wie der andere Pionier im Markt, das 7.-Generation-Bracket von Ormco, stetig weiter entwickelt.

So weit es zu übersehen ist, wurde das durchaus taugliche Fujita-Bracket überwiegend in Japan und im angrenzenden Ostasien vermarktet. Da es zahlreiche Publikationen in englischer Sprache über das Produkt gibt, kann von einem gewissen Marktanteil des Fujita-Brackets ausgegangen werden kann. Über besondere Vor- und Nachteile kann daher wenig ausgesagt werden. Es steht aber außer Frage, dass man mit diesem Bracket arbeiten und Fälle aller Schwierigkeit lösen kann.

In Europa ist das Fujita-Bracket nicht erhältlich!

Aktuelles

Kieferorthopädie unter der Corona-Pandemie

Bei zahnärztlichen Behandlungen kommen sich die Atemwege von Patienten und medizinischem Personal unvermeidlich sehr nahe. Aus diesem Grund wurde zunächst befürchtet, dass zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlungen

weiterlesen

Kontaktformular

Schreiben Sie uns in Mannheim