Sinnvolle Methoden

und vermeidbare Überdiagnostik

Diagnostik und Behandlungsplanung

In der regel werden vor jeder kieferorthopädischen Behandlung Kiefermodelle, klinische Fotos, ein Panoramaröntgen und ein seitliches Schädelröntgenbild angefertigt. Anders als früher werden heute mindestens acht Anfangs- und acht Schlussfotos der Patienten als besonders wichtig angesehen. Es sind normalerweise drei Portraitaufnahmen und fünf Mundfotos, die mit einer digitalen Kamera angefertigt werden. Besser als die Kiefermodelle zeigen die Mundfotos Entzündungen des Zahnfleisches, Entkalkungen der Zähne, unzureichende Füllungen, und oft auch Dysfunktionen der Zunge, so dass sie von großem Wert in der Behandlungsplanung und der Patientenaufklärung sind. Am Ende der Behandlungen können den Patienten die Fotos vor und nach der Behandlung zum Vergleich gezeigt werden: es gibt nichts, was den Erfolg deutlicher machen könnte!

Aktuelles

Kieferorthopädie unter der Corona-Pandemie

Bei zahnärztlichen Behandlungen kommen sich die Atemwege von Patienten und medizinischem Personal unvermeidlich sehr nahe. Aus diesem Grund wurde zunächst befürchtet, dass zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlungen

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